ERFAHRUNGSBERICHTE
firetube water - Kaminofen wasserführend
Hallo Axel,
Leider etwas verspätet aber wie versprochen ein paar Fotos vom Water.
Für uns immer noch die beste Investition die wir bei unserem Hausbau getätigt haben.
Laut Heizungsanzeige hat er bis heute 9868 kWh eingespeist.
Selbst unser Heizungsmonteur hat Fotos vom Water gemacht.
Marc ist mit seinem Water auch mehr als zufrieden.
Beste Grüße aus Krefeld.
D. J
T.W. aus Langenfeld - Kaminofen firetube air mit höheren Füßen
Die Geschichte unseres Firetubes
Heizen statt heizen
Mit der Geburt unseres zweiten Kindes war klar, dass wir langsam aus unserer kleinen aber schönen Mietwohnung raus mussten – das Schneckenhaus war zu klein geworden. Meine Frau hatte damit keinerlei Probleme, was vielleicht daran lag, dass der Nestbautrieb bei Frauen im allgemeinen stärker ausgeprägt sein soll, als bei Männern. Ich jedenfalls war mit der Vorstellung nicht vollends glücklich, die kommenden Jahre für etwas zu bezahlen, dass ich nach Möglichkeit ohnehin kaum zu Gesicht bekommen würde. Denn wenn ich nicht gerade arbeite, versuche ich mit meiner Familie auf Tour zu gehen. Ob brodelnde Vulkane auf Island, der Permafrost am Polarkreis oder die faszinierende Schönheit der Sahara, kein Ziel ist uns zu ungemütlich oder zu exotisch und es gibt so viel zu sehen, dass ein Menschenleben dafür ohnehin nicht ausreicht. Und jetzt sollte ich in den eigenen vier Wänden künftig von diesen Erlebnissen nur noch träumen? Auf keinen Fall! Und so entschieden wir uns dazu ein altes, kleines aber gut geschnittenes Reihenhaus zu kaufen und auf den neuesten Stand zu bringen. Im Fokus standen drei Dinge: Das Haus sollte im Unterhalt preiswert sein, wenig Pflegeaufwand benötigen und als unsere Heimatbasis Ruhe und Gemütlichkeit bieten. Nach kurzer Suche wurden wir fündig und nach nicht so kurzer Planung waren wir uns über Art und Umfang unserer Sanierungsmaßnahmen ebenfalls einig.
In Sachen Dämmung war unser neues Domizil bereits ganz ordentlich konstruiert. Wir haben lediglich das Dachgeschoss ausgebaut und dabei nicht an Isolation gespart. Ein großzügiger Wintergarten mit Südausrichtung und hervorragendem Isolationswert spendet im Winter bei Sonnenschein wohlige Wärme und schafft das nötige Extra an Raumgefühl, um sich auch an trüben Tagen im Wohnzimmer nicht eingeengt zu fühlen. Die übrige Ausstattung mit Vollholzparkett, Lehmputz und einer Fußbodenheizung im Parterre komplettieren das Wohlfühlambiente in unserem Refugium. Bis auf eine Kleinigkeit… vom ersten Gedanken an ein Eigenheim war mir klar: Wenn, dann nur mit Ofen! Diese Bedingung war unumstößlich. Auf all meinen Reisen habe ich nämlich eines gelernt: Wenn es mal wieder richtig hart gekommen ist, das Zelt nachts im Schneesturm verloren gegangen ist und nur eine Mammutetappe durch die Nacht und den nächsten Morgen als Option blieb oder die Tagesetappe im Hochsommer bei 2° Celsius im Dauerregen mit 35 kg Rucksack erst nach 12 Stunden enden wollte, nichts richtet einen mehr auf, macht mehr Mut, als ein warmes, knisterndes Feuer an dem man seine tauben Finger und Zehen und die schmerzenden Gelenke aufwärmen kann. Allein der Geruch von Holzfeuer beruhigt mich und gibt mir Kraft und Zuversicht. Also wenn ein eigenes Refugium, dann nur mit Feuerstelle.
Auch wenn wir bei der gesamten Sanierungsplanung immer die Kosten im Auge behalten mussten, gab es für das Projekt Ofen kein festes Budget, denn dieser hatte für mich nicht nur den Nutzwert, sondern einen Symbolwert, der in Geld kaum auszudrücken ist. Und so machten sich meine Frau und ich auf die Suche nach einer Feuerstelle, die diesen hohen Anforderungen gerecht werden konnte. Der Ofen sollte klein sein, da wir ja nicht viel Platz hatten, dennoch eine hohe Heizleistung bieten und nach Möglichkeit von zwei Seiten gut aussehen, da wir ihn zwischen Wohnzimmer und Wintergarten positionieren wollten, um sowohl vor dem Fernseher in den Genuss des knisternden Feuers zu kommen, als auch vom Lesesessel im Wintergarten aus.
Nach gefühlten, unzähligen Stunden an etlichen Tagen auf der Suche im Internet sind wir dann auf den Firetube gestoßen. Wir hatten bis dahin Kachelöfen, Specksteinöfen, Schwedenöfen, klassische und moderne Öfen in Hülle und Fülle gesehen, doch nichts wollte so richtig passen. Doch der Firetube war meine Liebe auf den ersten Blick. Skandinavisch leichtes Design gepaart mit der für uns unumstößlichen Regel „form follows function“ und mit einer modernen, modularen und innovativen Technik – Herz, was willst Du mehr? Selbst der Blick in die Preisliste war nicht schockierend. Zugegeben, der Firetube ist kein Baumarktschnäppchen aber er ist auch nicht überzogen teuer. Ehrlich gesagt empfand ich die Preisgestaltung als ziemlich angemessen, wenn, ja wenn das gute Stück seiner Beschreibung im Internet wirklich gerecht wird. Dies galt es nun herauszufinden.
Schnell hatte ich recherchiert, dass es einen Ofenbauer in unserer Stadt gibt, der Firetubes verkaufen durfte und noch schneller hatte ich dort angerufen, um einen Termin zu machen. Schon wenige Tage später, an einem verregneten, kalten – usseligen, wie man bei uns sagt – Tag habe ich meine Familie ins Auto gepackt und bin zu Werkstatt und Ausstellung des Ofenbauers gefahren. Sein Firetube war ganz neu und wurde gerade eingebrannt. Optik und Haptik entsprachen voll unseren Erwartungen und der unmittelbare Vergleich mit den anderen Ausstellungsstücken anderer Hersteller gaben der Preisgestaltung recht. Dieser Ofen war sein Geld wert – Punkt.
Also haben wir einen Ortstermin vereinbart, um den Aufstellort und die nötigen Installationen zu besprechen. Unser Haus hatte bisher noch keine offene Feuerstelle und so gab es einiges zu klären. Sicherheitshalber hatten wir von Anfang an auch den Bezirksschornsteinfeger mit ins Boot genommen, da er die gesamte Installation später abnehmen und genehmigen musste – es durfte ja schließlich nichts schief gehen!
Die Installation selbst war zwar nicht kompliziert und wurde von unserem Ofenbauer schnell und gründlich ausgeführt, doch hatten sich die Gesamtkosten mit Schornstein, Wartungswegen, etc. am Ende zu einem ganz ordentlichen Betrag summiert. Auch unsere Sanierung war finanziell etwas über die geplante Größe hinaus gewachsen, so dass ich für das Projekt Ofen für zusätzliche Liquidität sorgen musste.
Schweren Herzens fiel meine Aufmerksamkeit unweigerlich auf mein Motorrad, das mir an schönen Sommertagen schöne Stunden bescherte und nun trocken und sauber in der Garage auf besseres Wetter wartete. Eine Honda Transalp neuen Baujahres mit Koffern, Navi und allem, was man so braucht, wenn man auf Tour gehen möchte. Und eine Tour stand noch aus, denn bisher hatte ich es nur zu kleineren Fahrten in der Region geschafft. Doch es half alles nichts – Motorrad oder Ofen, das war nun die Entscheidung, auf die es hinauslaufen sollte. Und da ich recht konsequent veranlagt bin, habe ich mich für den Ofen entschieden.
Was soll ich sagen? Rückblickend immer noch keine ganz schmerzfreie Entscheidung, doch absolut die richtige. Jetzt kann ich im Winter und bei schlechtem Wetter heizen und spare sogar noch Geld dabei! Und sind wir mal ehrlich: Das Wetter in Deutschland ist häufiger motorraduntauglich als tauglich und so ist der Ofen viel öfter an, als mein Ex-Moped es hätte sein können. Außerdem kann ich nun mit der ganzen Familie heizen, ohne mich und meine Sozii dabei mit einem Bein in Grab oder Rollstuhl wähnen zu müssen. Ich rede mir das auch nicht schön, denn nach einer zweiten Saison ohne Motorrad stelle ich fest, dass mir nicht wirklich etwas fehlt. Wahrscheinlich war ich auch nie ein waschechter Biker – aber ich bin ein waschechter Heizer! So schnell, wie ich ein knisterndes Feuer laufen habe, soll mir das mal einer nachmachen ;).
Und noch etwas: In der nicht enden wollenden Heizsaison 2012/2013 habe ich Dank unserem Firetube satte 1.000 Liter weniger Heizöl auf der Rechnung gehabt, als unsere Nachbarn! Wir heizen das Wohnzimmer nämlich nur auf 17 – 18° Celsius mit Öl und wärmen den Rest bis 21° Celsius mit Feuerholz. Davon habe ich in diesem Zeitraum etwa zwei Schüttraummeter im Wert von ca. 180 EURO benötigt. Nicht, dass es mir im Kern darauf angekommen wäre Geld zu sparen aber ein gemütliches Refugium mit geringen Kosten und unter Verwendung nachhaltiger Energieträger ist schon etwas sehr beruhigendes und hilft mir, die Umweltbelastungen unserer fantastischen Reisen ein wenig zu kompensieren.
In diesem Sinne danke ich den Machern von Firetube und unserem Ofenbauer für die Realisierung unseres Wohntraumes und hoffe, dass auch die Gleichgesinnten da draußen zu Ihrem Ofenglück finden werden.
Viele Grüße
T. W.
firetube baker, Holzofen mit Backfach
Guten Tag Herr Schmitz,
wir sind mit unserem Firetube nach 5 Jahren noch sehr zufrieden, die Verarbeitung aller beweglichen Bauteile ist wirklich außerordentlich qualitativ ausgeführt. Ich dachte wie lange wird dieses Türsystem halten, wurde jedoch eines besseren belehrt. Ich freue mich auf die nächsten 5 Jahre bzw. 50 Jahre mit Ihrem Produkt.
leider haben ich wie mit Ihnen schon besprochen den Ofengriff verschmissen, ich würde Sie bitten uns an folgende Adresse Ersatz zu senden.
Viele Grüße F. A.
Architekt
D.T., besitzt seit 2010 einen firetube storage Kaminofen mit Speichermasse
Als wir 2010 unser Haus gekauft hatten und die Renovierung anstand, wollten wir noch einen Ofen haben. Als ich auf der Suche nach dem guten Stück auf die Firetube stieß, war uns sofort klar, dass der Ofen nicht nur seine Funktion als Wärmequelle erfüllt, sondern auch ein exzellenter Blickfang ist. Insgeheim war die Firetube meine 'kleine' Belohnung für den Umbau-Stress.
Die funktionale Komponente lässt keine Wünsche offen. Ich heize die Firetube am Abend mit 5-6 Scheiten Hartholz an und die Speichereinheit hält die wohlige Wärme über mindestens 5 Stunden. So benötigen wir ca.2,5 - 3 Srm Hartholz über die gesamte Heizperiode im Winter. Besser aber noch - jedesmal, wenn ich vor Firetube sitze, freue ich mich riesig und belohne mich wieder neu. Kurz - ich bin begeistert von Funktion, Design und Lebensgefühl, das die Firetube verkörpert. Wunderbare Sache.
D.T.
firetube burner mit Speichermasse - Vom Wunsch nach wohliger Wärme zum „firetube Ofen“
Unser Wunsch nach wohliger Wärme und einem lodernden Feuer führte uns lange Zeit einfach nicht an unser Ziel.
Keine Ausstellung und keiner der unzähligen Kataloge hatte etwas zu bieten, was uns im wahrsten Sinne des Wortes hinter dem Ofen hervor locken konnte.
Bis…, ja bis wir eines Tages ein Bild des firetube Ofens im Internet sahen.
Unsere Neugier war sofort geweckt und nach ersten telefonischen Kontakten mit dem Ofenbauer Axel Schmitz, konnten wir in Leipzig in Natura sehen, was uns schon vom Bild her so begeistert hat, den „firetube-Ofen“.
Natürlich hat es von der Planung über die Fertigung bis zum ersten Anfeuern noch etwas gedauert, aber wir haben uns die Zeit nicht lang werden lassen und alle Vorbereitungen für unseren Ofen geschaffen, um ihm einen guten Platz in unseren 4 Wänden zu geben.
So, wie in Elterlein mit viel Fleiß, Sorgfalt und Akribie unser Ofen gebaut wurde, genauso emsig und begeistert haben wir hier unsere To-do Liste abgearbeitet.
Seit dem 24.August 2015 steht nun unser firetube Ofen und wir sind voll Feuer und Flamme.
Die Restarbeiten sind abgeschlossen und mit der Jungfräulichkeit unseres Ofens ist es natürlich auch längst vorbei.
Das erste Mal anfeuern, die Wärme zu spüren und dem Feuer beim Brennen zuzuschauen, hat uns hell auf begeistert. Es versteht sich sicherlich auch ganz von selbst, dass wir unseren firetube Ofen mit einer Flasche Sekt eingeweiht haben.
Wir danken Allen, die am Bau und Gelingen beteiligt waren und freuen uns auf viele Jahre mit unserem „firetube Ofen“
T & K. M.
I.W. aus Niederbayern, firetube water, Kaminofen wasserführend - seit 2005
Hallo Herr Schmitz,
nun ist der Mai gekommen und man kann sagen, dass die Heizperiode rum ist.
Ich hab nun seit der Inbetriebnahme Ende August letzten Jahres etwa 5 Ster Nadelholz und 2 Ster Laubholz (Birke, Eiche, Esche) durch die firetube gejagt.
Brennraum tadellos sauber;
Typenschild an der Türinnenseite während des Betriebs aus den Nieten gesprungen (hab gedacht das Fenster sei geplatzt); sollte besser angeschraubt oder außerhalb des Brennraumes angebracht werden;
nach Parameteränderung an der Steuerung kann ich nun mehr Wärme in den Pufferspeicher "ernten", dafür kommt die Temperatur im Wassermodul nicht mehr über 60°C. (bei ca 5 Stunden Dauerbetrieb mit Nadel-oder Laubholz);
Das Laubholz macht viel mehr grobschlächtige Asche als das Nadelholz, ich werde wohl beim Nadelholz als Brennstoff bleiben.
Verbrauch Nadelholz: ca. 3,5kg/h (Brennraum 3/4 gefüllt)
Fazit: Die firetube:
tut genau das was sie soll
macht Spass (auch meiner Partnerin)
gibt wohlige Wärme
frisst jede Menge Holz
ist der Mittelpunkt im Wohnzimmer
ist unproblematisch
läßt sich mit dem halbrunden Ofenbesteck sehr gut und ohne Dreck sauber machen (Der Spieß aus dem Ofenbesteck klappt nicht, der sollte vorne an der Spitze um 90° gebogen sein, wie ein Haken.)
kann uneingeschränkt weiterempfohlen werden.
sorgt für sofortigen Gesprächsstoff bei fremden Personen in der Wohnung
I.W. aus Niederbayern
2007
Hallo Frau Schmitz, hallo Herr Schmitz,
letztes Wochenende war es nun soweit, dass ich die Öl-Heizung für den kommenden Winter aktiviert habe.
Zeit also, die vergangene Heizperiode Oktober 2006 bis Oktober 2007 näher zu betrachten:
die Öl-Heizung war von April bis Oktober ausgeschaltet = 6 Monate mit 0 Liter Heizölverbrauch;
Warmes Wasser hat entweder die Sonne gemacht (Solar-Kollektor) oder wir haben mit der firetube nachgeholfen;
wenn es in der Übergangszeit zu kalt geworden ist (mehrere Tage kein Sonnenschein), so haben wir die firetube angeworfen und zeitnah eine warme Bude und warmes Wasser gehabt;
Ohne firetube habe ich etwa 1400 Liter Heizöl pro Jahr verbraucht, mit der firetube-Unterstützung sind es nun lediglich 600 Liter, was einer Einsparung von 800 Liter Heizöl pro Jahr entspricht.
Finanziell gesehen gibt es keine große Einsparung, da man ja dafür Holz kaufen muss, aber das Geld für das Holz bleibt in der Region und unterstützt nicht die kriminellen Umtriebe eines gewissen Herren und seiner Clique im Iran.
von Seiten der firetube her keine Probleme (alles dicht, alles funktioniert)
Mit großer Freude habe ich bemerkt, dass die firetube im neuen Manufactum-Katalog gelistet ist. Ich hoffe sehr, dass Ihnen dies ein ordentliches Umsatzplus beschert.
Würde mich interessieren, wie es zu der Zusammenarbeit kam. Vielleicht haben Sie ja mal Zeit mit mir darüber zu plaudern.
Mit freundlichen Grüßen,
I.W aus Niederbayern
2009
Erfahrungsbericht firetube-water nach 4 kompletten Heizperioden:
Installationsdatum: Sommer 2005
Umgebungsbedingungen:
2-Personen Haushalt, beide berufstätig;
Einfamilienhaus, 75qm Wohnfläche, Ziegelbau, 30 Jahre alt;
Aufstellort der firetube: Wohnzimmer, 25qm, mit großer Wendeltreppe in den 1.Stock;
firetube-water-modul eingebunden in Pufferspeicher (im Keller) mit 500 Liter Fassungsvermögen;
Differenz-Temperatur-Steuerung Fa. RESOL, delta-T = 2K;
Solaranlage mit 9qm Kollektorfläche, Westdach;
Öl-Zentralheizung mit 16 Grad C Spartemperatur tagsüber, Betrieb Öl-Heizung von Mitte Oktober bis Mitte März;
Betrieb firetube wochentags von 19:30h bis 24h, Sa/So von 11:00h bis 24h;
Brennmaterial: ausschließlich Scheitholz zu 20% Hartholz, 80% Weichholz;
Brennholzverbrauch ca. 7 Ster pro Jahr;
Einsparung Heizöl durch Betrieb der firetube: ca 600 Liter pro Jahr;
Rauchabzug über Edelstahl-Außenkamin, 6,5m hoch, separate Zuluft;
Anlagen-Verfügbarkeit der firetube nach 4 kompletten Heizperioden: 100%;
Probleme/Schwierigkeiten/Defekte der firetube nach 4 kompletten Heizperioden: 0%;
Unsere unverkleidete firetube-water bildet den Mittelpunkt im Wohnzimmer und spendet das ganze Jahr über, bei Bedarf, wohlige Holzofenwärme und heißes Brauchwasser. Die Bedienung ist unproblematisch, beschränkt sich auf das Anzünden und das regelmäßige Nachlegen des Brennholzes sowie gelegentliches Entfernen der Holzasche aus dem Brennraum. Die halbrunde Schaufel des Ofenbestecks eignet sich dazu vorzüglich. Das Sichtglas in der Brennraumtüre ist selbstreinigend und wird von uns jährlich mit einem feuchten Lappen abgewischt. Der Wärmeeintrag in den Pufferspeicher beträgt ca. 10K/h bis zu einer Pufferspeichertemperatur von ca. 70 Grad C. Darüber hinaus findet kein Eintrag mehr statt, die gesamte Wärmeenergie wird dann an den Wohnraum abgegeben.
Unser Fazit nach 4 Jahren: Ein ausgereiftes Produkt eines innovativen, schwäbischen Ofenbauers, das sich bestens in unsere niederbayerische Umgebung eingefügt hat.
I.W. aus Niederbayern
2018
Erfahrungsbericht firetube-water nach 12 kompletten Heizperioden:
Hallo Frau Schmitz, hallo Herr Schmitz,
im Sommer 2005 haben wir die firetube-water bei uns im Wohnzimmer aufgestellt und erstmalig angefeuert. Seitdem sind nun 12 Heizperioden vergangen, in der die firetube-water von Mitte Oktober bis Mai täglich ca 8 Stunden betrieben wurde.
Umgebungsbedingungen:
·Öl-Zentralheizung mit 19 °C Spartemperatur tagsüber, Betrieb Öl-Heizung von Mitte Oktober bis Mitte März;
·Betrieb der firetube-water in der Regel von 16h bis 24h;
Brennmaterial: Scheitholz, zu 20% Hartholz, zu 80% Weichholz;
·Brennholzverbrauch ca. 10 Ster pro Jahr;
·Einsparung Heizöl durch Betrieb der firetube-water: ca 500 Liter pro Jahr;
·Rauchabzug über Edelstahl-Außenkamin, 6,5m hoch, separate Zuluft;
Anlagenverfügbarkeit / Probleme:
·Anlagen-Verfügbarkeit der firetube-water nach 12 Heizperioden: 100%;
·Probleme/Schwierigkeiten/Defekte der firetube nach 12 Heizperioden: kein einziges Problem!
·Reinigung des Rauchrohr und des water-Modul jeweils nach 3 Heizperioden;
Temperaturen an der firetube-water, gemessen nach mehreren Abbränden, bei ca 45% Brennraumfüllung mit Weichholz:
Temperatur im Pufferspreicher (Keller): 48°C;
·Temperatur im water-Modul: 50°C;
·Abgastemperatur zwischen firetube-Brenner und water-Modul: 260°C;
·Abgastemperatur oberhalb des water-Modul kurz vor dem Knie des Rauchrohr: 121°C;
·Abgastemperatur im horizontalen Rauchrohr, vor Eintritt in den Aussenkamin: 90°C;
Nicht zu empfehlen ist die Verwendung von sogenannten Holzbrikett, diese erzeugen flockige Asche, die das Rauchrohr nach kurzer Zeit zumacht.
Ebenso nicht zu empfehlen ist die Verwendung von Braunkohle-Brikett zur „Gluthaltung“ über Nacht. Der Ölruß legt sich im Durchzug des water-Modul ab und kann nur schwer entfernt werden.
Wir sind nach wie vor begeistert und möchten die firetube-water nicht missen.
Mit besten Grüßen aus Landshut/Niederbayern
I.W. und M. S. aus Niederbayern
2024
Erfahrungsbericht firetube water im Jahre 2024:
Meine Partnerin und ich haben die firetube water nun seit dem Jahr 2006 im kontnuierlichen Einsatz,
um unser kleines Haus mit 75 qm Wohnfläche mit Wärmeenergie zu versorgen.
Dazu benutzen wir obendrein eine Ölheizung zur Heizgrundlasterzeugung sowie eine Brauchwasser-
Solaranlage mit 500l Pufferspeicher.
Die firetube water erzeugt in der Übergangs-/Sommerzeit von April bis November die komplette
Heizenergie, da in diesen Zeiträumen die Ölheizung abgeschaltet ist.
Zusätzlich erwärmt die firetube water den Brauchwasser-Pufferspeicher in der Zeit, in der hier in
Niederbayern keine direkte Sonneneinstrahlung erfolgt, d. h. von Anfang November bis Ende März.
Dazu ist die firetube water täglich von etwa 17h bis 22h in Betrieb, mit etwa ½ bis 2/3 gefülltem
Brennraum. Wir heizen ausschließlich mit trockenen 33cm Holzscheiten, Nadelholz mit Laubholz
gemischt.
In den vergangenen 17 Jahren hat die firetube water ohne Ausfall, problemlos und zuverlässlich ihren
Dienst verrichtet. Wir sind sehr zufrieden, es war eine vorausschauende lohnende Anschaffung.
Lediglich zwei kleinere Abnutzungen sind bisher eingetreten:
1. Typenschild auf der Innenseite der Türe ist bereits nach Wochen aus den Nieten gesprungen.
Ersatz wurde geliefert.
2. Der vertikale Brennraumstein auf der Rückseite ist gebrochen, Dichtung scheint beschädigt.
Abschließend können wir die firetube water vollumfänglich und voller Überzeugung empfehlen!
M. S. und I. W. aus Landshut